Stärkung in der Umweltanalytik

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201120732
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Indien
Finanzierungsvolumen
€ 1.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.166.316,30
Noch verfügbar
€ 333.683,70
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.07.2012 - 01.06.2016
Startdatum
01.07.2012
Geplantes Enddatum
01.01.2016
Tatsächliches Enddatum
01.06.2016
Durchführungs- / Trägerorganisation
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministry of Environment & Forest, Council of Scientific & Industrial Research
Sektoren übergeordnet
Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Regionale Handelsabkommen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Umweltpolitische Entscheidungen und Handlungsstrategien bedürfen einer zuverlässigen Datengrundlage, die sich maßgeblich auf Ergebnisse der Umweltanalytik stützt. Zuverlässige Umweltanalysen erfordern wiederum eine nationale Qualitätsinfrastruktur, die eine Vergleichbarkeit und internationale Rückführung der Messergebnisse gewährleistet. Trotz eines großen Binnenmarktes und einer Vielzahl von Umweltlaboratorien ist diese messtechnische Rückführung in der Umweltanalytik in Indien nur in Anfängen vorhanden und die Einbindung in das internationale System noch nicht gegeben (Kernproblem). Das Vorhaben ist Bestandteil des EZ-Schwerpunkt „Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen“ und hier in den Sub-Schwerpunkt 1 „Nachhaltige städtische und industrielle Entwicklung“ eingebunden. Das Ziel des TZ-Moduls „Stärkung der Qualitätsinfrastruktur in der Umweltanalytik“ ist es, umweltpolitische Handlungsstrategien auf die Grundlage einer zuverlässigen und international eingebundenen Umweltanalytik zu stellen. Das Vorhaben besteht aus vier Komponenten: (1) Internationale Integration, (2) Nationale Netzwerkbildung, (3) Messtechnische Rückführung und (4) Bewusstseinsbildung. Es begleitet den Systemaufbau der Metrologie in der Chemie und stellt die internationale Integration und Akzeptanz sicher (Makro-Ebene).