Unterstützung der Qualitätsinfrastruktur in Serbien

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201121847
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Serbien
Finanzierungsvolumen
€ 250.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 237.551,71
Noch verfügbar
€ 12.448,29
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.10.2011 - 01.12.2013
Startdatum
01.10.2011
Geplantes Enddatum
30.09.2013
Tatsächliches Enddatum
01.12.2013
Durchführungs- / Trägerorganisation
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministry of Economy and Regional Development (MERD)
Sektoren übergeordnet
Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Regionale Handelsabkommen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Serbien als EU-Beitrittskandidat hat begonnen, den Acquis Communautaire der EU zu implementieren. Hierzu zählt auch das Gebiet der Qualitätsinfrastruktur (QI). Das Projekt unterstützt und begleitet die serbischen Ansätze zur Ausgestaltung der QI im Sinne eines abgestimmten und international anerkannten Gesamtsystems durch Interventionen auf der Makro- und Mesoebene. Das Projektziel ist die Verbesserung der Voraussetzungen für eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit serbischer Produkte auf regionalen Märkten und dem EU Binnenmarkt unter Einhaltung des Verbraucherschutzes.Der Schwerpunkt der Förderung auf der Mesoebene liegt auf den Fachgebieten Metrologie und Akkreditierung. Die Unterstützung des Nationalen Metrologieinstitutes DMDM baut auf bereits erreichten, veränderten Rahmenbedingungen (z.B. neues Metrologiegesetz) auf. Wichtige EU-Richtlinien (MID, NAWI, Fertigpackungsrichtlinie) werden angepasst und in nationales Recht umgesetzt. Ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt bildet das gesetzliche Messwesen (Eichwesen). Die Unterstützung der nationalen Akkreditierungsstelle ATS konzentriert sich auf vorbereitende Maßnahmen zur Akkreditierung von sog. „Benannten Stellen“, welche Konformitätsprüfungen entsprechend bestimmter EU-Richtlinien durchführen können und dürfen. Ferner wird die nachfragegerechte Ausweitung des Dienstleistungsangebotes geprüft und unterstützt.