Reproduktive Gesundheit IV
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201165463
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Jemen
- Finanzierungsvolumen
- € 5.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 5.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 10.04.2013 - 02.07.2018
- Startdatum
- 10.04.2013
- Geplantes Enddatum
- 02.07.2018
- Tatsächliches Enddatum
- 02.07.2018
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- ARABISCHE REPUBLIK JEMEN
- Sektoren übergeordnet
- Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
- Sektoren untergeordnet
- Förderung reproduktiver Gesundheit
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Reproduktive-Gesundheit-Iv-24601.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben Reproduktive Gesundheit IV stellt eine Folgephase und Verlängerung des Vorhabens Reproduktive Gesundheit II (2007 65 230) dar. Ziel des Programms ist die vermehrte Nutzung von Kontrazeptiva sowie das verbesserte Wissen und Verhalten der Zielgruppe in Bezug auf Familienplanung und HIV/Aids (Modulziel). Insgesamt soll ein Beitrag zur Verbesserung der reproduktiven und sexuellen Gesundheit der jemenitischen Bevölkerung geleistet werden. Zielgruppe ist die sexuell aktive Bevölkerung unter besonderer Berücksichtigung junger Frauen für Familienplanung und Risikogruppen wie Fischer für die HIV-Aufklärung. Vorgesehen sind in dem von 3 auf 5 Jahre verlängerten Social Marketing Programm die Beschaffung und der Vertrieb von Kontrazeptiva, Verhaltensänderungskampagnen über Massenmedien sowie interpersonelle Kommunikation, Schulung von Gesundheitspersonal sowie Begleitstudien und Consultingeinsätze zur Kapazitätsstärkung des Durchführungsträgers Yamaan Foundation. Die Gesamtkosten über die gesamte Projektlaufzeit werden auf 9,7 Mio. EUR geschätzt. Aus FZ stehen zwei Zuschüsse in Höhe von 8,0 Mio. EUR zur Verfügung (3,0 Mio. EUR aus 2007 56 230 und hier 5,0 Mio. EUR aus 2011 65 463). Der Rest der Kosten in Höhe von 1,7 Mio. EUR wird aus den Verkaufseinnahmen der Kontrazeptiva gedeckt.