Stärkung lokaler Selbstverwaltung in Sambia II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201165836
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Sambia
Finanzierungsvolumen
€ 5.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 4.938.569,10
Noch verfügbar
€ 61.430,90
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
09.10.2013 - 31.12.2024
Startdatum
09.10.2013
Geplantes Enddatum
31.12.2024
Tatsächliches Enddatum
31.12.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK SAMBIA
Sektoren übergeordnet
Sekundarbildung
Sektoren untergeordnet
Berufliche Bildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Lokaler-Selbstverwaltung-In-Sambia-Ii-30895.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Mit dem Ausbau der Kapazitäten des Chalimbana Local Government Training Institute soll die fachliche Qualifizierung des mittleren Verwaltungspersonals, der gewählten Vertreter und traditionellen Autoritäten der sambischen Distrikte langfristig sichergestellt werden. Das Ausbildungszentrum liegt ca. 40 km außerhalb von Lusaka und wenige Kilometer von der Stadt Chongwe entfernt. Der FZ-Finanzierungsbeitrag beträgt bis zu 5,0 Mio. EUR. Damit wird die aus der Kolonialzeit stammende Bausubstanz saniert und durch den Bau neuer Gebäude zu einem modernen und lernfreundlichen Campus ausgebaut, der dem steigenden Bedarf nach Ausbildungsplätzen gerecht wird. Darüber hinaus werden über den Einsatz eines Bildungsexperten die Curricula an die neuen Anforderungen angepasst sowie die Dozenten in modernen Lehrmethoden fortgebildet. Ziel des Vorhabens ist es, über die verbesserte Qualifikation des Personals und der Vertreter der Bevölkerung der Distrikte die Effektivität und Effizienz des lokalen Verwal-tungshandelns zu erhöhen. Dadurch wird ein Beitrag zur Verbesserung des Zugangs zu öffentlichen Basisdienstleistungen, die im Verantwortungsbereich der lokalen Gebietskörperschaften liegen, geleistet. Da arme Menschen in Sambia besonders unter einem mangelhaften Zugang zu diesen öffentlichen Basisdienstleistungen leiden, wird hierdurch auch ein Beitrag zur Armutsbekämpfung geleistet. Über die Weiterbildung von Repräsentanten der lokalen Bevölkerung soll darüber hinaus das Verständnis für die Bedeutung und die Akzeptanz von Dezentralisierung erhöht werden.