Förderung der sozialen Infrastruktur USIF II - Komp.Flankierg. der EM 2012 durch Infrastrukturmaßn. zug. v. Jugendlichen

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201166669
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Ukraine
Finanzierungsvolumen
€ 2.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
13.12.2011 - 16.01.2017
Startdatum
13.12.2011
Geplantes Enddatum
16.01.2017
Tatsächliches Enddatum
16.01.2017
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
MINISTRY OF SOCIAL POLICY UKRAINE
Sektoren übergeordnet
Bildung allgemein
Sektoren untergeordnet
Bildungseinrichtungen und Fortbildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das vorliegende Vorhaben ist als Weiterführung des Programms Förderung des Ukrainischen Sozialinvestitionsfonds (USIF) konzipiert. Die Bundesregierung hatte für die Förderung des Ukrainischen Sozialinvestitionsfonds bereits einen Gesamtbetrag i.H.v. 15,1 Mio. EUR, aufgeteilt in drei Phasen, zugesagt. Die Erweiterung der bisherigen Unterstützung um die Komponente Pilotmaßnahme städtischer Raum fokussierte auf die Rehabilitierung von Schulsporthallen und -plätzen in Kiew und Lviv bzw. in der unmittelbaren Umgebung dieser Städte.Zielgruppe des Vorhabens war die Bevölkerung der Städte Kiew und Lviv, insbesondere Schüler und Lehrkräfte der zu rehabilitierenden Schulsporteinrichtungen. Zur erweiterten Zielgruppe gehören daneben auch Mitglieder von Sportvereinen und -verbänden sowie sportinteressierte Bürger.Die Gesamtkosten des Vorhabens Förderung der Sozialen Infrastruktur (USIF) - Pilotmaßnahmen städtischer Raum beliefen sich auf rd. 2,08 Mio. EUR. Die Finanzierung erfolgte über einen FZ-Zuschuss i.H.v. 2 Mio. EUR (aus der Zusage 2011) sowie über Eigenbeiträge der ukrainischen Seite (Schulgemeinden) in Höhe von ca. 80 TEUR.