Programm Ländliches Gesundheitswesen III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201166735
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
China
Finanzierungsvolumen
€ 14.800.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 14.800.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
27.12.2012 - 15.06.2019
Startdatum
27.12.2012
Geplantes Enddatum
15.06.2019
Tatsächliches Enddatum
15.06.2019
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
VOLKSREPUBLIK CHINA
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen
Sektoren untergeordnet
Infrastruktur im Bereich Basisgesundheit
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-A-D/China_Gesundheit_2021_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-A-D_EN/China_Gesundheit_2021_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Einbindung Chinas in die stark gewachsene internationale Mobilität hat auch zur schnelleren Ausbreitung von im Land auftretenden Infektionskrankheiten wie etwa SARS oder der Vogelgrippe geführt. Nationale Entwicklungen haben dadurch eine globale Dimension erhalten. Mittels Modell- und Referenzvorhaben unterstützt die Finanzielle Zusammenarbeit (FZ) China dabei, entsprechende Entwicklungen besser zu beherrschen. In diesem Zusammenhang ist die deutsche Medizintechnik international stark konkurrenzfähig, so dass es im Rahmen der Durchführung der FZ-Maßnahmen zu nennenswerten Auftragsvergaben an deutsche Lieferanten kommt. Generell ist zur Situation im Gesundheitssektor zu sagen, dass sich seit einigen Jahren in China eine parallel verlaufende Entwicklung von Zivilisationskrankheiten und klassischen Armutskrankheiten zeigt. Mit dem Fortschritt des Landes ähnelt das Krankheitsprofil immer mehr dem eines Industrielandes. Ein immer höherer Anteil der Todesfälle wird durch nicht übertragbare Krankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen oder Krebs aber auch durch Verkehrsunfälle verursacht. Grund hierfür ist einerseits der demografische Wandel zu einer älter werdenden Bevölkerung. Andererseits ist auch der für Industrieländer typische ungesunde Lebensstil verantwortlich, gekennzeichnet durch ungesunde Ernährung, wenig Bewegung und zunehmende Umweltverschmutzung.