Regionalfonds zur Stärkung der Dürreresilienz am Horn von Afrika
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201167006
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 13.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 12.454.969,19
- Noch verfügbar
- € 545.030,81
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 30.04.2015 - 30.04.2025
- Startdatum
- 30.04.2015
- Geplantes Enddatum
- 30.04.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 30.04.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- DEMOKRATISCHE BUNDESREPUBLIK AETHIOPIEN
- Sektoren übergeordnet
- Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit; Andere multisektorale Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung; Ländliche Entwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Regionalfonds-Zur-Staerkung-Der-Duerreresilienz-Am-Horn-Von-Afrika-29323.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Stärkung der Dürreresilienz der pastoral und agro-pastoral lebenden Bevölkerung in den Grenzregionen im Nordosten (Dikhil-Cluster) und Süden Äthiopiens (Somali Cluster). Im Rahmen des Vorhabens werden partizipativ ausgewählte Maßnahmen in den Bereichen (1) Wasserversorgung und ländliche Infrastruktur, (2) Vieh- und Weidewirtschaft sowie (3) alternative Einkommensmöglichkeiten und Basisdienstleistungen durchgeführt. Dadurch wird das Produktionssystem der Pastoralisten und Agro-Pastoralisten gestärkt und ihre Einkommensbasis diversifiziert. Die Durchführungsverantwortung für das Vorhaben liegt beim äthiopischen Landwirtschaftsministerium. Eine politisch-strategische Koordination der grenzüberschreitenden Aktivitäten übernimmt die Regionalorganisation Intergovernmental Authority on Development (IGAD). Das verfügbare Mittelvolumen umfasst dabei die deutsche Regierungszusage (an IGAD) aus dem Jahr 2012 in Höhe von EUR 13,0 Mio. FZ, die wiederum der äthiopischen Regierung zugesagt wurden.