PISEAU II Verbesserung des Wasserressourcenmanagements (Darlehen)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201167113
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Tunesien
- Finanzierungsvolumen
- € 3.202.210,38
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 3.201.436,62
- Noch verfügbar
- € 773,76
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 03.01.2013 - 30.12.2024
- Startdatum
- 03.01.2013
- Geplantes Enddatum
- 30.12.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 30.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- TUNESISCHE REPUBLIK
- Sektoren übergeordnet
- Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftliche Wasserressourcen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Piseau-Ii-Verbesserung-Des-Wasserressourcenmanagements-Darlehen-29994.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das FZ-Vorhaben sieht die Sanierung des Transportkanals Laaroussia vor, um Sickerverluste im Verlauf des Kanals zu verringern. Konkrete Maßnahmen sind die Sanierung der Kanalauskleidung auf einer Länge von ca. 20 km, die Reparatur des Querungsbauwerks über den Medjerda und der Kanalbrücken, die Rehabilitierung von Dükern auf 7 km Länge und soweit erforderlich die Instandsetzung der vorhandenen Absperr- und Regulierorgane sowie der erforderlichen Unterhaltungswege längs des Kanals. Die Rehabilitierungsmaßnahmen für den Kanal werden auf diejenigen Aktivitäten beschränkt, die für einen langfristig uneingeschränkten Betrieb des Kanals und eine gesicherte Wasserversorgung prioritär sind. Da der Kanal nach erfolgter Rehabilitierung von einem Konzessionär (SECADENORD) betrieben werden soll, sind neben den oben beschriebenen Maßnahmen auch die hohe Anzahl von illegalen Entnahmen zu beenden und durch einige wenige geregelte Entnahmen zu ersetzen. Das entwicklungspolitisch übergeordnete Ziel des FZ-Vorhabens ist es, einen Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt zu leisten, insbesondere zum Schutz der knappen Wasserressourcen sowie zur Verringerung der gesundheitlichen Risiken für die tunesische Bevölkerung im Programmgebiet.