Wasser- und Klimamonitoring in Sambia
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201197672
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Sambia
- Finanzierungsvolumen
- € 4.584.713,32
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 4.584.713,32
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 21.12.2012 - 08.05.2019
- Startdatum
- 21.12.2012
- Geplantes Enddatum
- 08.05.2019
- Tatsächliches Enddatum
- 08.05.2019
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- MINISTRY OF FINANCE AND NATIONAL PLANNING
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Erhaltung von Wasserressourcen; Wassersektorpolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist der Aufbau eines integrierten Wasserressourcenmanagement-Informations-Systems (IWRMIS) für Sambia unter Berücksichtigung des Klimawandels, das hydrologische, hydrogeologische sowie meteorologische Daten erfasst, analysiert und bereitstellt. Zu diesem Zweck sollen zunächst existierende hydrologische und meteorologische Stationen rehabilitiert, neue gebaut und Brunnenbohrungen zur Messung des Grundwassers durchgeführt werden. Für an den Meßstationen gewonnene Daten werden Übertragungssysteme sowie an zentraler Stelle ein datenverarbeitendes IT-System als Kernelement des IWRMIS aufgebaut.. Mit dem IWRMIS wird der sambische Staat in die Lage versetzt, seiner Verantwortung eines nachhaltigen Wasserressourcenmanagements verstärkt nachzukommen und durch verbesserte Klimaanpassungskapazitäten mögliche Folgen der Klimaauswirkungen auf wasserrelevante Sektoren und besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen zu mildern. Das Vorhaben wird in enger Kooperation mit der Technischen Zusammenarbeit durchgeführt.