Förderung der regionalen Zusammenarbeit der Mitgliedsländer der regionalen metrologischen Organisation COOMET (2. Phase)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201222967-17
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Süd- und Zentralasien
- Finanzierungsvolumen
- € 660.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 637.919,89
- Noch verfügbar
- € 22.080,11
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.12.2010 - 30.11.2013
- Startdatum
- 01.12.2010
- Geplantes Enddatum
- 30.11.2013
- Tatsächliches Enddatum
- 30.11.2013
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- The entirety of the member states, which, however, do not appear in direct relation to COOMET..
- Sektoren übergeordnet
- Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Regionale Handelsabkommen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
COOMET als Zusammenschluss staatlicher metrologischer Einrichtungen Osteuropas und Asiens wurde 1991 gegründet, um die Metrologieinstitute der Mitgliedsländer bei der Anpassung an neue, international geltende Arbeitsgrundlagen zu unterstützen und sie international auf gleicher Ebene wie andere regionale Metrologieorganisationen in Asien, Afrika und Lateinamerika zu vertreten. Im Rahmen der seit 12/2007 durchgeführten EZ-Maßnahme konnten bei COOMET sowohl die eigene organisatorische Arbeitsstruktur als auch das Angebot von Dienstleistungen für seine Mitgliedsländer nachhaltig verbessert werden. COOMET-Vertreter nahmen regelmäßig an Sitzungen des BIPM sowie verschiedener Regionalorganisationen teil. Die dabei erfahrene Anerkennung wirkt sich positiv aus auf das Verhältnis von COOMET zu seinen Mitgliedsländern und auf die Anerkennung der nationalen Metrologieinstitutionen und ihrer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung in den jeweiligen Ländern. Darüber hinaus profitierten die einzelnen Mitgliedsländer von den vielfältigen Leistungen im Rahmen des Projekts. Sie dienten in den verschiedenen Arbeitsbereichen der Verbesserung der metrologischen Messtechnik und der Einführung von Qualitätssystemen, aufbauend auf dem Qualitätsstandard ISO 17025. Außerdem trugen sie zu einem stärkeren Zusammenhalt und zur aktiven Kooperation zwischen den jeweiligen nationalen Institutionen bei. Das zu verzeichnende positive Zwischenergebnis bedarf jedoch der intensiven Weiterverfolgung.