Förderung der regionalen Zusammenarbeit der Mitgliedsländer der regionalen metrologischen Organisation COOMET (2. Phase)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201222967-21
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Süd- und Zentralasien
Finanzierungsvolumen
€ 5.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 4.751.560,70
Noch verfügbar
€ 748.439,30
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.12.2013 - 30.06.2015
Startdatum
01.12.2013
Geplantes Enddatum
30.06.2015
Tatsächliches Enddatum
30.06.2015
Durchführungs- / Trägerorganisation
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
The entirety of the member states, which, however, do not appear in direct relation to COOMET.
Sektoren übergeordnet
Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Regionale Handelsabkommen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

COOMET als Zusammenschluss staatlicher metrologischer Einrichtungen Osteuropas und Asiens wurde 1991 gegründet, um die Metrologieinstitute der Mitgliedsländer bei der Anpassung an neue, international geltende Arbeitsgrundlagen zu unterstützen und sie international auf gleicher Ebene wie andere regionale Metrologieorganisationen in Asien, Afrika und Lateinamerika zu vertreten. Im Rahmen der seit 12/2007 durchgeführten EZ-Maßnahme konnten bei COOMET sowohl die eigene organisatorische Arbeitsstruktur als auch das Angebot von Dienstleistungen für seine Mitgliedsländer nachhaltig verbessert werden. COOMET-Vertreter nahmen regelmäßig an Sitzungen des BIPM sowie verschiedener Regionalorganisationen teil. Die dabei erfahrene Anerkennung wirkt sich positiv aus auf das Verhältnis von COOMET zu seinen Mitgliedsländern und auf die Anerkennung der nationalen Metrologieinstitutionen und ihrer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung in den jeweiligen Ländern. Darüber hinaus profitierten die einzelnen Mitgliedsländer von den vielfältigen Leistungen im Rahmen des Projekts. Sie dienten in den verschiedenen Arbeitsbereichen der Verbesserung der metrologischen Messtechnik und der Einführung von Qualitätssystemen, aufbauend auf dem Qualitätsstandard ISO 17025. Außerdem trugen sie zu einem stärkeren Zusammenhalt und zur aktiven Kooperation zwischen den jeweiligen nationalen Institutionen bei. Das zu verzeichnende positive Zwischenergebnis bedarf jedoch der intensiven Weiterverfolgung.