Entwicklung von Instrumenten zur Stärkung ener kundenorientierten und koordinierten Qualitätsinfrastruktur in Lateinamerika und der Karibik
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201222967-23
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Zentralamerika, Karibik & Mexiko
- Finanzierungsvolumen
- € 500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 497.105,89
- Noch verfügbar
- € 2.894,11
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2011 - 31.12.2015
- Startdatum
- 01.01.2011
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2015
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2015
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- There is no project executing agency abroad due to the supra-regional character of the project.
- Sektoren übergeordnet
- Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Regionale Handelsabkommen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die zunehmende Globalisierung der Weltwirtschaft stellt die Entwicklungs- und Schwellenländer in Lateinamerika und der Karibik vor große ökonomische, ökologische, soziale und politische Herausforderungen. Mit den wirtschaftspolitischen Reformen der zurückliegenden Jahre konnten in vielen Ländern beachtliche makroökonomische Erfolge erzielt werden. Jedoch gelingt es vielen Ländern bisher nur in begrenztem Umfang den komplexen Anforderungen internationaler und regionaler Märkte gerecht zu werden und deren Potentiale zu nutzen (Relevanz des Vorhabens). Eine wichtige Voraussetzung für die Integration der Partnerländer in das globale Handelssystem und die Überwindung technischer Handelsbarrieren ist eine leistungsfähige und international anerkannte Qualitätsinfrastruktur (QI) (Mess-, Normen-, Prüfwesen, Akkreditierung, Konformitätsbewertung). Sie befähigt insbesondere lokale Produzenten und Händler über die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit potentielle Marktzugangsmöglichkeiten zu nutzen und sich wachsenden Qualitätsansprüchen im Binnenmarkt und zunehmenden Importen zu stellen (Signifikanz des Vorhabens). Umfang und Qualität des Angebots an Qualitätsinfrastruktur-Dienstleistungen in der Region bleiben bisher deutlich hinter den internationalen Anforderungen zurück. Als Folge sehen sich insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in ihrer Wettbewerbsfähigkeit geschwächt.