Einlagensicherungsfonds Kosovo, Phase II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201265925
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Kosovo
Finanzierungsvolumen
€ 2.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
12.06.2013 - 08.01.2016
Startdatum
12.06.2013
Geplantes Enddatum
08.01.2016
Tatsächliches Enddatum
08.01.2016
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK KOSOVO MININSTRY OF FINANCE
Sektoren übergeordnet
Finanzwesen
Sektoren untergeordnet
Finanzsektorpolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Einlagensicherungsfonds-Kosovo-Phase-Ii-30284.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der Effektivität des Einlagensicherungsfonds Kosovo. Der Fonds wurde im Rahmen der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) von Deutschland und der Republik Kosovo aufgebaut (BMZ-Nr.: 2007.66.360). Das aktuelle Vorhaben sieht nun, nach dem erfolgreichen Aufbau des Fonds, eine weitere Stärkung der Institution durch die Erhöhung des Absicherungsniveaus pro Sparer vor. Mit dieser Maßnahme soll eine zukunftsgerichtete Absicherung der Einlagen erreicht und die Fristigkeit der Einlagen durch ein gesteigertes Vertrauen der Einleger verlängert werden (Ziel der FZ-Maßnahme). Zielgruppe sind vor allem Kleinsparer und private Einleger im Kosovo. Mittelbar profitieren von der Maßnahme auch die kosovarischen Banken durch die verbesserte Refinanzierung über nachhaltig steigende Kundeneinlagen. Zur Erreichung des Projektziels soll die Anfangskapitalausstattung des Einlagensicherungsfonds (insgesamt zugesagt: 15,5 Mio. EUR, davon 4,5 Mio. EUR Zuschuss im Rahmen der deutschen FZ und 11 Mio. EUR Zuschuss von der Republik Kosovo) erweitert werden. Dazu soll ein FZ-Zuschuss in Höhe von 2 Mio. EUR bereitgestellt werden.