HIV-AIDS-Prävention in Zentralafrika III
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201266329
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 19.12.2012 - 07.09.2018
- Startdatum
- 19.12.2012
- Geplantes Enddatum
- 07.09.2018
- Tatsächliches Enddatum
- 07.09.2018
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- COMMUNAUTE ECONOMIQUE ET MONE TAIRE DE L'AFRIQUE CENTRALE
- Sektoren übergeordnet
- Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
- Sektoren untergeordnet
- Förderung reproduktiver Gesundheit
- Evaluierung
- Ja
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-A-D/CEMAC_HIV-Prävention_2019_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-A-D_EN/CEMAC_HIV-Prävention_2019_E.pdf
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Regionalvorhaben soll durch Aufklärungs- und Werbemaßnahmen sowie der verbesserten Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigen Kondomen dazu beitragen, die HIV-Infektionsrate, die Übertragung von anderen sexuell übertragbaren Krankheiten sowie die Zahl unerwünschter Schwangerschaften in der CEMAC-Region im Rahmen eines Social Marketing-Ansatzes verringern und somit einen Beitrag zur Verbesserung der Sexuellen und Reproduktiven Gesundheit und Rechte leisten. Zielgruppe ist die sexuell aktive und v.a. von Armut betroffene Bevölkerung, insbesondere junge Menschen und Gruppen mit erhöhtem HIV-Übertragungsrisiko. Sorgfältig an das sozio-kulturell-religiöse Umfeld angepasste Kommunikationsmaßnahmen sollen präventives Verhalten und Kenntnisse über Infektionsrisiken, Infektionswege und Präventionsmöglichkeiten fördern und Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen, die von HIV und AIDS betroffen sind reduzieren helfen.