Grenzüberschreitendes Schutzgebiet Malawi-Sambia
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201266535
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 18.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 17.768.499,31
- Noch verfügbar
- € 231.500,69
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 17.12.2018 - 31.05.2026 (geplant)
- Startdatum
- 17.12.2018
- Geplantes Enddatum
- 31.05.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- MINISTRY OF FINANCE
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Biodiversität
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Grenzueberschreitendes-Schutzgebiet-Malawi-Sambia-31181.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Mit dem Vorhaben sollen die Staaten Sambia und Malawi bei der Umsetzung ihres Transfrontier Conservation Area (TFCA) Konzeptes im Projektgebiet bestehend aus dem Nyika Nationalpark (NP) und der Vwaza Marsh Wildlife Reserve in Malawi sowie den Lundazi-, Mitengi- und Mikuti Forest Reserves, der Musalangu Game Management Area (GMA) und dem North Luangwa NP in Sambia unterstützt werden. Im Wesentlichen beinhaltet das Projekt Investitionen in vier Komponenten: 1) Aufbau einer überregionalen Koordinationseinheit und lokaler Implementierungseinheiten, 2) Aufbau einer länderübergreifenden Struktur zur Wildereibekämpfung, 3) Verbesserung und Ausbau der Parkinfrastruktur und -ausstattung, 4) Bevölkerungsbasierte Ansätze (Community Development, Conservancy-Ansätze, Gemeindewald-Ansätze) und PPP-Maßnahmen (Parkmanagement, game ranching, Tourismus). Flankierend sind Verbesserungen der rechtlichen, institutionellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erforderlich, die als Eigenbeiträge der beiden Partnerländer zu erbringen sind und über personelle Unterstützungsmaßnahmen durch TZ, die Peace Parks Foundation (PPF), andere NGOs wie die zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) oder aber SBF-finanzierte Beratungseinsätze gefördert und vorangebracht werden sollen.