Trinkwasserversorgung syrischer Flüchtlinge in Jordanien

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201266832
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Jordanien
Finanzierungsvolumen
€ 8.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 8.500.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
18.09.2012 - 07.02.2017
Startdatum
18.09.2012
Geplantes Enddatum
07.02.2017
Tatsächliches Enddatum
07.02.2017
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
HASCHEMITISCHES KOENIGREICH VON JORDANIEN
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-E-K/Jordanien_Flüchtlinge_2018_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-E-K_EN/Jordanien_Flüchtlinge_2018_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der Trinkwasserversorgung der einheimischen Bevölkerung im Norden Jordaniens sowie der außerhalb der Flüchtlingslager lebenden syrischen Flüchtlingen, die etwa 80 Prozent aller syrischen Flüchtlinge in Jordanien ausmachen. Durch den Ausbau und die Rehabilitierung von 14 Tiefbrunnen werden 611 Kubikmeter Wasser pro Stunde zusätzlich in das integrierte Versorgungsnetz der nördlichen Gouvernorate eingespeist und auf die Ortschaften in den Gouvernoraten Irbid und Mafraq verteilt. Diese Menge entspricht dem Wasserbedarf von rund 185.000 Einwohnern in den nördlichen Gouvernoraten. Durch Maßnahmen im Versorgungsnetz erhalten außerdem 135,000 Menschen in acht Ortschaften in den vier nördlichen Gouvernoraten regelmäßig ausreichend Wasser. Zuvor hatten sie entweder nur unzuverlässig eine unzureichende Wassermenge erhalten, oder sie erhielten gar kein Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz und waren auf den Kauf von teurem Wasser aus Wassertankwagen angewiesen. Außerdem finanziert das Vorhaben in geringem Umfang die Lieferungen von Geräten für das staatliche Wasserversorgungsunternehmen Yarmouk Water Company (YWC).