Städtische Wasserversorgung Sekundärstädte III (BM)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201270412
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Kongo, Demokratische Republik
Finanzierungsvolumen
€ 2.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.500.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
06.01.2014 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
06.01.2014
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die mangelhafte Versorgung der Bevölkerung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser und Sanitäranlagen behindert ganz wesentlich die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Demokratischen Republik Kongo. Die FZ-Maßnahme ist ein offenes Programm und finanziert bisher bis zu 15 Sekundärstädte in 3 Regionen im Rahmen des Programms Städtische Wasserversorgung Sekundärstädte - mit der Vorratsprüfung werden nun weitere Standorte aufgenommen. Direkte Wirkung ist die nachhaltige Versorgung der Zielgruppe mit hygienisch unbedenklichem Trinkwasser. Damit soll als indirekte Wirkung ein Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation der Zielgruppe geleistet werden. Zielgruppe ist unmittelbar die urbane Bevölkerung der unterstützten Programmstädte. Die einzelnen Maßnahmen umfassen die Sofortmaßnahmen zur Unterstützung einer regelmäßigen Trinkwasserversorgung, eine Anschubfinanzierung für die Betriebsphase, die Wiederinstandsetzung bzw. den Neubau der Wasserversorgungsanlagen, Sensibilisierungsmaßnahmen für die Zielgruppe sowie Schulung des Betriebspersonals.Zudem wurde gemeinsam mit dem Träger ein Reformfahrplan entwickelt, der bereits wichtige Neuerungen (z.B. Dezentralisierung) im Sektor unterstützt hat. In der zweiten Phase der Begleitmaßnahme wird neben der technischen Unterstützung insbesondere die Ausgliederung von regionalen Betriebsgesellschaften vorbereitet.