Qualitätsinfrastruktur zur Unterstützung von Nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung und Handelskapazitäten
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201321785
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Naher und Mittlerer Osten
- Finanzierungsvolumen
- € 1.550.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.405.089,77
- Noch verfügbar
- € 144.910,23
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2013 - 30.06.2017
- Startdatum
- 01.11.2013
- Geplantes Enddatum
- 30.10.2016
- Tatsächliches Enddatum
- 30.06.2017
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- A political sponsor has not been designated for this regional project, as no corresponding regional organization exists.
- Sektoren übergeordnet
- Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Handelspolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Länder im Nahen und Mittleren Osten sind mit enormen sozio-ökonomischen Herausfor-derungen konfrontiert, die durch die politische und wirtschaftliche Fragilität sowie durch wachsende soziale Ungleichheit verschärft werden und welche die jüngsten Umwälzungen mit ausgelöst haben. Zugleich bleiben Wachstumspotenziale, die beispielsweise in einer ver-stärkten wirtschaftliche Integration liegen, ungenutzt. Hindernisse sind in diesem Zusammenhang u. a. bestehende nicht-tarifäre Handelshemmnisse wie z.B. Nichteinhaltung von international geforderten Qualitätsstandards. Eine wichtige Voraussetzung um die Vorgaben von Exportmärkten einzuhalten bzw. den Nachweis der Einhaltung zu erbringen, ist eine in-ternational anerkannte und an der Nachfrage ausgerichtete Qualitätsinfrastruktur (QI) für die Länder. Die Notwendigkeit für den Aufbau nationaler QI lässt sich aber auch aus bestehenden Han-delsabkommen (z.B. WTO-Mitgliedschaften, EU Assoziierungsabkommen) ableiten und be-gründen. Dabei ist es vor allem erforderlich, Kapazitäten zur Umsetzung bestehender inter-nationaler Handelsregeln zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, um den bestmöglichen Nutzen für die nationale Volkswirtschaft und nachhaltige Entwicklung zu erzielen.