Grundwassermanagement im Norden Namibias
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201324722
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Namibia
- Finanzierungsvolumen
- € 3.090.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 2.982.766,73
- Noch verfügbar
- € 107.233,27
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.06.2014 - 08.05.2020
- Startdatum
- 01.06.2014
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2019
- Tatsächliches Enddatum
- 08.05.2020
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- MAWF (Ministry of Agriculture, Water and Forestry)
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wassersektorpolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Groundwater Management in the North of Namibia (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/2011_2013-2472-2_Namibia_Grundwassermanagement_en.html?nn=338482; Grundwassermanagement im Norden Namibias (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/2011_2013-2472-2_Namibia_Grundwassermanagement.html
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die für das Management des Grundwassers in Namibia verantwortlichen Institutionen verfügen über unzureichende Informationen zu Grundwasservorkommen, um Entscheidungen für eine nachhaltige Trinkwasserversorgung und den Grundwasserschutz treffen zu können. Hierzu fehlt ihnen fundiertes Wissen über Dynamik, Beschaffenheit und nachhaltiger Nutzung der Grundwasserressourcen. Das Ziel des Vorhabens ist, die zuständige Abteilung im Ministerium für Landwirtschaft, Wasser und Forst für seine Aufgaben der Bewirtschaftung des Ohangwena-Grundwasserleitersystems vorzubereiten, damit Entscheidungsträger gut informiert werden können. Dazu werden belastbare Aussagen zu Potential und möglicher nachhaltiger Nutzung ermittelt, das Beobachtungssystem erweitert und eine neue Datenbank in die organisatorischen Abläufe integriert. Trainings- und Fortbildungsmaßnahmen für unterschiedliche Akteure und die Erarbeitung von Richtlinien und Routinen ergänzen die Aktivitäten.