Innovativer Unternehmens-Fonds (ENIF)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201336593
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Europa
Finanzierungsvolumen
€ 8.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 6.382.230,13
Noch verfügbar
€ 1.617.769,87
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Beteiligung
Laufzeit
08.04.2016 - 02.09.2026 (geplant)
Startdatum
08.04.2016
Geplantes Enddatum
02.09.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
ENTERPRISE INNOVATION FUND C.V.
Sektoren übergeordnet
Finanzwesen
Sektoren untergeordnet
Finanzsektorpolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Innovativer-Unternehmens-Fonds-Enif-30376.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die KfW hält für die Bundesregierung eine Treuhandbeteiligung i. H. v. 8 Mio. EUR am Enterprise Innovation Fund (ENIF). Der ENIF ist eine Säule der Privatsektorinitiative Western Balkan Enterprise Development and Innovation Facility (WB EDIF), die darauf abzielt, junge und wachsende kleinste, kleine und mittelgroße Unternehmen (KKMU) in den Zielländern mit Kapital zu versorgen. Neben der Bereitstellung von Eigen- und Fremdkapital für KKMU sowie von Garantien für lokale Banken liegt der Schwerpunkt dieser Initiative auf der Verbesserung der regulatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen für die Gründung und das Wachstum von KKMU in der Region. Im Rahmen dieser Initiative konzentriert sich der ENIF darauf, junge und wachstumsstarke Unternehmen im Digitalisierungs- und Technologiesektor in der Frühphase mit Eigenkapital zu unterstützen. Dadurch soll der Fortschritt im Bereich der digitalen Technologien im Westbalkan vorangetrieben werden. Gleichzeitig werden die Wettbewerbsfähigkeit von KKMU verbessert sowie wirtschaftliche Entwicklung und Beschäftigung in der Region gefördert. Zielländer der FZ-Maßnahme sind: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nord-Mazedonien und Serbien.