Rehabilitierung Ländlicher Wege in Westkenia (Phase II)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201365378
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Kenia
Finanzierungsvolumen
€ 17.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 0,00
Noch verfügbar
€ 17.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
09.02.2022 - 31.12.2029 (geplant)
Startdatum
09.02.2022
Geplantes Enddatum
31.12.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK KENIA
Sektoren übergeordnet
Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftsentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Rehabilitierung-Laendlicher-Wege-In-Westkenia-Phase-Ii-30475.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das FZ-Modul Rehabilitierung Ländlicher Wege in Westkenia II umfasst Investitionen in die Rehabilitierung von ländlichen Wegen in Westkenia sowie die Stärkung der Wartungskapazitäten auf nationaler und Bezirksebene. Ziel ist der verbesserte Zugang der ländlichen Bevölkerung in Westkenia zu landwirtschaftlichen Märkten und sozioökonomischer Infrastruktur, durch vermehrte Nutzung eines rehabilitierten, klimaresilienten und ganzjährig befahrbaren Straßen-Netzwerkes. Gerade für junge Menschen im ländlichen Raum sind Mobilität und Transportinfrastruktur wesentliche Voraussetzungen um Zugang zu Bildung, Jobs und Geschäftsmöglichkeiten entlang landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten zu erhalten.Vertragspartner ist das kenianische Finanzministerium, Projektträger ist Kenya Rural Road Authority (KeRRA), eine autonome Behörde des kenianischen Transport- und Infrastrukturministeriums (MoTIHUD+PW). Das FZ-Modul trägt zur Umsetzung des kenianischen Programms Roads 2000 bei, mit dem ländliche Straßen und Wege mit modernen Methoden möglichst schnell, kostengünstig und beschäftigungsfördernd in einen wartungsfähigen Zustand gebracht werden sollen. Durch das Vorhaben werden Straßenauswahl, Baudesign, Bauüberwachung sowie Bauleistungen finanziert. Der kenianische Eigenbeitrag zeichnet sich durch performance-based maintenance Verträge aus, die die Wartung der rehabilitierten Straßen auch nach Projektabschluss finanzieren. Über eine komplementäre A+F Maßnahme wird das Trägersystem durch Capacity Building und Trainingsmaßnahmen gestärkt, die sich an KeRRA, das MoTIHUD, die lokalen Bezirksregierungen und lokale Baufirmen richten. Damit werden einerseits die technischen Kapazitäten zur klimaresilienten Rehabilitierung und Wartung gestärkt und anderseits die strukturellen Herausforderungen für die Wartung des Wegenetzwerkes angegangen.