Friedensfonds VI

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201365477
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Kongo, Demokratische Republik
Finanzierungsvolumen
€ 6.100.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 6.100.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
17.12.2014 - 31.03.2018
Startdatum
17.12.2014
Geplantes Enddatum
31.03.2018
Tatsächliches Enddatum
31.03.2018
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO
Sektoren übergeordnet
Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
Sektoren untergeordnet
Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Friedensfonds-Vi-30499.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Sonderlinie Friedensfonds (Phase VI) soll für die vorwiegend arme Bevölkerung im Osten des Landes zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen beitragen und so eine sichtbare Friedensdividende leisten. Für die Auswahl der einzelnen Maßnahmen spielen daher Wirksamkeit und Sichtbarkeit eine wichtige Rolle. Vorgesehen sind vornehmlich arbeitsintensiv durchgeführte wirtschaftliche und soziale Infrastrukturmaßnahmen und Aktivitäten im Landwirtschaftssektor zur Generierung kurzfristigen Einkommens und zur Wiederbelebung lokaler Wirtschaftskreisläufe. Übergeordnetes entwicklungspolitisches Ziel des Vorhabens ist es, zur Konsolidierung des Friedens, zur Armutsbekämpfung und zur Stabilisierung beizutragen. Das Programm ist die Fortsetzung des 2007 auf Initiative des BMZ ins Leben gerufenen Programms Friedensfonds (FCP, 2007 65 537 VPT und 2011 66 800). In dieser Phase des Vorhabens wird der Einbindung in die internationale Stabilisierungsinitiative der Vereinten Nationen (VN) ein wichtiger Stellenwert beigemessen. Zudem soll sich die Sonderlinie in erster Linie auf die Bedarfe der Provinz Nord-Kivu (insbesondere Territorium Rutshuru), nachgelagert auf die Provinz Süd-Kivu (Territorium Kalehe) konzentrieren. Zur Finanzierung der FCP-Sonderlinie sind insgesamt 6,1 Mio. EUR als FZ-Zuschuss über voraussichtlich 24 Monate vorgesehen.