Abwasserentsorgung Südwest, Kosovo, Phase III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201365501
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Kosovo
Finanzierungsvolumen
€ 6.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 6.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
24.10.2014 - 31.12.2023
Startdatum
24.10.2014
Geplantes Enddatum
31.12.2023
Tatsächliches Enddatum
31.12.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK KOSOVO MININSTRY OF FINANCE
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Abwasserentsorgung-Suedwest-Kosovo-Phase-Iii-33079.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die übergeordneten entwicklungspolitischen Ziele des Projekts sind der Schutz der ober- und unterirdischen Wasserressourcen und die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung in Gjakova. Projektziel ist die Verbesserung der Abwasserentsorgungssituation und die Abwasserreinigung im Projektgebiet.Die Investitionsmaßnahmen in Gjakova umfassen den Bau und die teilweise Rehabilitierung des städtischen Kanalnetzes sowie den Bau einer Kläranlage. Darüber hinaus sollen Maschinen und Einrichtungen zur Lagerung, Behandlung und Ausbringung des Klärschlamms finanziert werden. Durch eine Begleitmaßnahme, die aus Mitteln des SECO finanziert wird, sollen dem Problem der fehlenden Expertise im Abwassersektor und insbesondere der Abwasserklärung begegnet und die Leistungsfähigkeit des Projektträgers erhöht werden.Die Gesamtkosten des Vorhabens (ohne Steuern und sonstige Abgaben) werden auf 16,8 Mio. EUR geschätzt. Davon werden 6 Mio. EUR durch einen FZ-Zuschuss, 7,6 Mio. EUR durch einen Zuschuss unseres Kooperationspartners SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft) sowie 3,2 Mio. EUR durch einen Eigenbeitrag der Gemeinde Gjakova finanziert. Der Beitrag der Gemeinde beinhaltet die Bereitstellung des Grundstücks für die Kläranlage, dessen Wert derzeit auf rund 0,6 Mio. EUR geschätzt wurde, sowie einen finanziellen Beitrag in Höhe des Restbetrages. Die begleitenden Maßnahmen werden in voller Höhe aus dem SECO-Budget finanziert.