Armutsorientierte Basissanitär- und Trinkwasserversorgung in Kampala
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201365816
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Uganda
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 9.262.789,74
- Noch verfügbar
- € 737.210,26
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 10.12.2014 - 31.12.2025
- Startdatum
- 10.12.2014
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK UGANDA
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Armutsorientierte-Basissanitaer--Und-Trinkwasserversorgung-In-Kampala-30453.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben zielt auf eine ausreichende, hygienisch einwandfreie und ökonomisch tragfähige Wasserversorgung für die Bevölkerung von Kampala bis 2025, insbesondere der von Armen bewohnten informellen Siedlungsgebiete. Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation der Bewohner der Metropolregion Kampala und zur Durchsetzung des Menschenrechts auf Wasser geleistet werden.Erwartete Wirkungen sind eine bedarfsgerechte Trinkwasserproduktion, eine Wasserqualität nach internationalen Standards, erheblich reduzierte Wasserverluste sowie eine Verbesserung des Zugangs zu unbedenklichem Trinkwasser in informellen Siedlungsgebieten. Durch das Vorhaben werden rund 2 Mio. Menschen von einer verbesserten Wasserversorgung profitieren. Zusätzlich erhalten rund 400.000 Arme Zugang zu Trinkwasser und 250.000 Arme Zugang zu einer hygienisch unbedenklichen Basissanitärversorgung.Das Projekt mit den Gesamtkosten i.H.v. EUR 222 Mio. wird im Rahmen der Mutual Reliance Initiative von der Europäischen Investitionsbank (EIB), EU-ITF, der Französischen Entwicklungsbank (AFD) und der KfW unter Federführung Deutschlands/KfW finanziert. Der FZ-Beitrag umfasst FZ-Zuschussmittel i.H.v. 30 Mio. EUR, der sich aus 20 Mio. EUR im Vorhaben 2010 66 034 und weiteren 10 Mio. EUR im Vorhaben 2013 65 816 zusammensetzt.Durch starke Zeit- und Kostenüberschreitungen wurde eine Anschlussfinanzierung (Phase II) notwendig, für die im Januar 2019 ein Finanzierungsvertrag zwischen AFD und ugandischer Regierung über 150 Mio. EUR (Darlehen) geschlossen wurde. Die Maßnahmen in Phase II sind zum Teil notwendig, um die ursprünglich in Phase I vorgesehenen Maßnahmen zu vollenden, gehen aber auch darüber hinaus