Reproduktive Gesundheit incl. Familienplanung, HIV/AIDS Prävention in der ECOWAS Region

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201366129
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 13.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 13.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
17.09.2013 - 19.01.2022
Startdatum
17.09.2013
Geplantes Enddatum
19.01.2022
Tatsächliches Enddatum
19.01.2022
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
ECONOMIC COMMUNITY OF WEST AFRICAN STATES
Sektoren übergeordnet
Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
Sektoren untergeordnet
Förderung reproduktiver Gesundheit
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Reproduktive-Gesundheit-Incl-Familienplanung-Hiv-Aids-Praevention-In-Der-Ecowas-Region-25382.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben soll einen Beitrag zur Verbesserung der Familiengesundheit der Bevölkerung in der ECOWAS-Region leisten. Dies geschieht v.a. durch die Deckung der Nachfrage nach Leistungen der Familienplanung und die Verbesserung des Zugangs zu Produkten der sexuellen und reproduktiven Gesundheit (SRG), insbesondere Kontrazeptiva. Dadurch können ungewollte Schwangerschaften vermieden, Geburtenabstände vergrößert und das Risiko der Übertragung von sexuell übertragbaren Infektionen, insbesondere HIV/AIDS, verringert werden. Bei der regionalen Gesundheitsorganisation WAHO wurde zu diesem Zweck ein Regionaler Finanzierungsmechanismus (RFM) eingerichtet. Der RFM dient dem Kauf von Kontrazeptiva und der Stärkung damit in Zusammenhang stehender lokaler Kapazitäten. Die Stärkung der regionalen Gesundheitsorganisation WAHO trägt darüber hinaus zur besseren Koordinierung nationaler Politiken und einem verbesserten Stellenwert von SRG-Politiken bei. Das Regionalprogramm unterstützt zudem besonders die Zusammenarbeit von öffentlichen und privaten Gesundheitsakteuren. Weiterhin wird durch das Programm die regionale Integration sowie die Verbreitung von Best practices zwischen den Ländern gefördert.Zielgruppe ist die sexuell aktive Bevölkerung des ECOWAS-Wirtschaftsraums mit Fokus auf die Bevölkerung der Pilotländer (Burkina Faso, Benin, Ghana, Guinea-Bissau, Niger), die prioritär Mittel aus dem RFM beantragen können. Programmträger ist die West African Health Organisation (WAHO) als Gesundheits-Fachorganisation der ECOWAS. Der RFM wurde in den Vorgängerphasen entwickelt und pilotiert. Das Projekt soll den Mechanismus konsolidieren und auf Erfahrungen der vorherigen Phasen aufbauen. Darüber hinaus soll der regionale Ansatz gestärkt werden.