Unterstützung des Nationalen Programms zur nachhaltigen Kleinbewässerungslandwirtschaft

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201366202
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Mali
Finanzierungsvolumen
€ 3.996.776,84
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 3.996.776,84
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
10.02.2014 - 10.05.2021
Startdatum
10.02.2014
Geplantes Enddatum
10.05.2021
Tatsächliches Enddatum
10.05.2021
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK MALI
Sektoren übergeordnet
Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftliche Wasserressourcen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Des-Nationalen-Programms-Zur-Nachhaltigen-Kleinbewaesserungslandwirtschaft-31800.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

KernproblemMali hat das landwirtschaftliche Potenzial zur Kornkammer Westafrikas. Dieses Potenzial wird jedoch nur geringfügig genutzt. Der Anteil der Armen beträgt über 40 Prozent, knapp ein Drittel der Gesamtbevölkerung ist chronisch mangelernährt. Die seit 2012/ 2013 ausgetragenen Konflikte haben die Bevölkerung hart getroffen. Um den Frieden zu konsolidieren, bedarf es der breitenwirksamen Verbesserung der Lebensbedingungen. Die Einkommens- und Nahrungssicherung der Bevölkerung bleibt somit die dringendste Herausforderung Malis.ModulzielBeitrag zur Nutzung des wirtschaftlichen Potentials in der Kleinbewässerung für eine nachhaltige und rentable Landwirtschaft sowie eine erhöhte Nahrungssicherheit und damit zur Stabilität in den jeweiligen Zielregionen (Timbuktu, Mopti, Gao und Ménaka).Wesentliche OutputsDie Anzahl an Bewässerungsperimetern, neu ausgebauten natürlichen Senken, Gartenbauperimeter, Lagerhallen und Transportkähne soll erhöht und damit die landwirtschaftlicher Produktion gefördert werden.Zielgruppe Die direkte Zielgruppe der FZ-Maßnahmen ist die ländliche Bevölkerung in den Zielregionen, die in absoluter Armut lebt. Beitrag zur nationalen Umsetzung der Agenda 2030Die Maßnahmen tragen damit zum zweiten Ziel Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern für nachhaltige Entwicklung bei.