Förderung der reproduktiven Gesundheit III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201366269
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Mali
Finanzierungsvolumen
€ 2.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
12.02.2014 - 05.07.2016
Startdatum
12.02.2014
Geplantes Enddatum
05.07.2016
Tatsächliches Enddatum
05.07.2016
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK MALI
Sektoren übergeordnet
Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
Sektoren untergeordnet
Bekämpfung von sexuell übertragbaren Krankheiten einschließlich HIV/AIDS
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Der-Reproduktiven-Gesundheit-Iii-26975.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben stellt die Fortsetzung und Ausweitung des FZ-Vorhabens Förderung der reproduktiven Gesundheit II (2008 66 566) dar. Über Social Marketing Aktivitäten soll die Bereitstellung kostengünstiger und qualitativ hochwertiger Kontrazeptiva gesichert und Aufklärungsmaßnahmen zu den Themen HIV-Bekämpfung, Familienplanung und Bekämpfung weiblicher Genitalverstümmelung (mutilation génitale féminine, MGF) fortgeführt werden. Zusätzlich wird über die Erweiterung des Social Franchising Netzwerkes von gemeindegeführten und privaten Gesundheitsdienstleistern die Qualität und Verfügbarkeit von integrierten Familienplanungs- und HIV-Präventionsleistungen verbessert werden. Damit soll ein struktureller Beitrag zur Erreichung der reproduktiven Gesundheitsziele der nationalen Gesundheitsstrategie und der relevanten MDGs geleistet werden. Unmittelbares Programmziel ist die Steigerung der Nutzung von qualitativ guten Produkten und Dienstleistungen der Familienplanung und HIV-Prävention sowie die positive Beeinflussung des Verhaltens der Zielgruppe in Bezug auf Fragen der sexuellen und reproduktiven Gesundheit, einschl. HIV-Prävention und Überwindung der weiblichen Genitalverstümmelung.Die vorratsgeprüften EUR 2 Mio. dienen der von der malischen Seite gewünschten Aufstockung der Kontrazeptivamengen, der Ausweitung der Aufklärungskampagnen und der Erweiterung des Social Franchising Netzwerkes.