Krisenintervention Syrische Flüchtlinge II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201366376
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Libanon
- Finanzierungsvolumen
- € 2.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 2.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 26.04.2013 - 01.06.2017
- Startdatum
- 26.04.2013
- Geplantes Enddatum
- 01.06.2017
- Tatsächliches Enddatum
- 01.06.2017
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Soforthilfe und entsprechende Dienstleistungen
- Sektoren untergeordnet
- Materielle Nothilfe
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Krisenintervention-Syrische-Fluechtlinge-Ii-31861.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Der andauernde Bürgerkrieg in Syrien führt zu einem ansteigenden Zustrom von Flüchtlingen in die Nachbarländer. Anfang März 2013 waren insgesamt etwa eine Million Menschen offiziell bei der UN registriert, davon jeweils rund 350.000 Menschen in Jordanien und in Libanon. Nachdem die ersten Flüchtlingswellen in der Bevölkerung von Städten und Gemeinden aufgenommen wurden, hat Jordanien im Juli 2012 mit dem Aufbau des ersten Flüchtlingslagers in Zaatari begonnen, weitere Flüchtlingslager sollen in Kürze eröffnet werden. Der Zuzug belastet die ohnehin knappen Ressourcen und soziale Infrastruktur in den nördlichen Gouvernoraten Jordaniens und in grenznahen Bezirken Libanons. Das Ziel der FZ-Maßnahme ist die Verbesserung der Basisinfrastruktur und Zugang der Flüchtlinge zu Grundbildung, nachhaltiger Wasser- und Sanitärversorgung, Kinderhilfsmaßnahmen und Betreuung. Die Maßnahmen fokussieren auf Gebiete mit hoher Flüchtlingspräsenz. Die Zielgruppe besteht sowohl aus syrischen Flüchtlingen als auch der einheimischen Bevölkerung in den aufnehmenden Kommunen. Mit der vorgelegten Finanzierung über 2,0 Mio. EUR soll UNICEF im Libanon bei der Umsetzung des Back-to-School-Programmes ko-finanziert werden.