Verbesserung der Energieversorgung in der Region der Großen Seen, Übertragungsleitung Kamanyola - Großraum Bukavu

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201366509
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 22.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 0,00
Noch verfügbar
€ 22.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
03.10.2022 - 30.06.2029 (geplant)
Startdatum
03.10.2022
Geplantes Enddatum
30.06.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
CEPGL COMMUNAUTE ECONOMIQUE DES PAYS DES GRANDS LACS
Sektoren übergeordnet
Heizen, Kühlen, Energieverteilung
Sektoren untergeordnet
Übertragung und Verteilung von Strom (Verbundnetze)
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Verbesserung-Der-Energieversorgung-In-Der-Region-Der-Grossen-Seen-Uebertragungsleitung--Kamanyola---Grossraum-Bukavu-31979.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Übertragungsleitung Kamanyola - Großraum Bukavu führt vom regionalen Wasserkraftwerk (WKW) Ruzizi III in die Demokratische Republik Kongo (DRC). Diese 68 km lange Übertragungsleitung ist wesentlicher Bestandteil für die Ableitung des in Ruzizi III produzierten Stroms und von enormer Bedeutung für die kostengünstige und verlässliche Stromversorgung des Ostkongos. Das an der Grenze zwischen DRC und Ruanda liegende WKW Ruzizi III sowie die zugehörigen regionalen Übertragungsleitungen werden von den drei Mitgliedsstaaten der regionalen Wirtschaftsgemeinschaft der Länder der Großen Seen (Communauté Economique des Pays des Grands Lacs - CEPGL) umgesetzt (DRC, Burundi, Ruanda). Der in Ruzizi III produzierte Strom (installierte Kapazität: 147 MW) soll von der gemeinsamen Schaltanlage Kamanyola gleichermaßen in die drei Mitgliedsstaaten der CEPGL abgeleitet werden. Ziel ist es, durch 220 kV-Übertragungsleitungen in die drei Länder insbesondere den angrenzenden Ballungszentren dieser Staaten einen sicheren Zugang zu Strom zu ermöglichen. Darüber hinaus ist die Leitung Teil des regionalen Verbundnetzes zwischen den Ländern DRC, Burundi, Ruanda, Tanzania, Kenia und Uganda (East AFrican Power Pool).