Unterstützung humanitärer Krisensituation und Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegen Nahrungsmittelunsicherheit II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201367168
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Äthiopien
- Finanzierungsvolumen
- € 19.520.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 19.520.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 16.12.2013 - 17.12.2015
- Startdatum
- 16.12.2013
- Geplantes Enddatum
- 17.12.2015
- Tatsächliches Enddatum
- 17.12.2015
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS WORLD FOOD PROGRAMME
- Sektoren übergeordnet
- Entwicklungsorientierte Nahrungsmittelhilfe/Hilfe zur Ernährungssicherung
- Sektoren untergeordnet
- Entwicklungsorientierte Nahrungsmittelhilfe
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Humanitaerer-Krisensituation-Und-Staerkung-Der-Widerstandsfaehigkeit-Gegen-Nahrungsmittelunsicherheit-Ii-32892.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel der FZ-Maßnahme ist es, einen weiteren Beitrag zur Linderung der Auswirkungen der andauernden Ernährungskrise in Äthiopien zu leisten und dabei sowohl zur Bekämpfung von Unterernährung als auch zum Aufbau von produktiven Lebensgrundlagen zur Absicherung gegenüber zukünftigen Krisen beizutragen. Dabei soll kurzfristig die Ernährungssituation der unter den Auswirkungen der Nahrungsmittelknappheit leidenden Bevölkerung in Äthiopien signifikant verbessert werden. Aufgrund der besonderen Eilbedürftigkeit der Maßnahme wird der deutsche Beitrag als Kofinanzierung eines laufenden WEP-Programms eingesetzt. Konkret handelt es sich hierbei um PRRO 200290 Unterstützung in humanitärer Krisensituation und Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegen Nahrungsmittelunsicherheit. Die PRRO 200290 läuft von Januar 2012 bis Dezember 2013. Eine Verlängerung bis Juni 2015 soll im November 2013 durch den Exekutivrat genehmigt werden. Deutschland hat angekündigt, die Verlängerung zu unterstützen. Die PRRO wurde von der Bundesregierung bereits im Jahr 2012 unterstützt. Sie beinhaltet drei Komponenten, von denen die folgenden unterstützt werden sollen: allgemeine Nahrungsmittelnothilfe (Relief) sowie Schaffung von Sozialstrukturen für verbesserte Ernährungssicherheit/Sicherheitsnetze (Productive Safety Net Programme - PSNP).Die Gesamtkosten der PRRO (Januar 2012 bis Juni 2015) werden nach der jüngsten Revision des Budgets auf rd. 1,49 Mrd. USD geschätzt. Bislang sind die verbleibenden Kosten für das Jahr 2013 (Oktober bis Dezember) nur zu 19% gedeckt. Der FZ-Finanzierungsbeitrag beträgt 8,22 Mio. EUR sowie einer Vorratsprüfung in Höhe von 17,5 Mio. EUR .