Programm Randstädtische Wasser- und Sanitärversorgung
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201367192
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Benin
- Finanzierungsvolumen
- € 15.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 15.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 14.04.2016 - 15.04.2025
- Startdatum
- 14.04.2016
- Geplantes Enddatum
- 15.04.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 15.04.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- MINISTERE DE L'ECONOMIE ET DES FINANCES
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Programm-Randstaedtische-Wasser--Und-Sanitaerversorgung-30474.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Kernproblem: Rasante Wachstumsraten in urbanen Gebieten stellen die beninische Wasserversorgung vor enorme Herausforderungen. Das akzentuierte, schnelle Wachstum der Städte im näheren Umkreis von Cotonou hat zu prekären Versorgungssituationen insbesondere in den Stadtrandgebieten geführt. Die Unterversorgung der Bevölkerung Benins mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser stellt zentrale Entwicklungshemmnisse für Benin und die Projektregion dar.Modulziel: Ziel des FZ-Moduls ist die nachhaltige Sicherstellung einer ganzjährigen, ausreichenden Versorgung der in den randstädtischen Gebieten der Programmregion ansässigen Bevölkerung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser. Wesentliche Outputs: Die Phase I des Vorhabens fördert die Sanierung, Erweiterung und Verdichtung der Wasserleitungsnetze im gesamten Ballungsraum Abomey-Calavi-Cotonou-Sèmè-Kpodji-Porto-Novo, den Ausbau der Wassergewinnung in Porto-Novo und der Wasseraufbereitungsanlage Ouando sowie die Erhöhung der Anzahl von privaten Wasseranschlüssen. Zielgruppe: Zielgruppe des Vorhabens ist die Bevölkerung der ausgewählten randstädtischen Gebiete im Ballungsraum Abomey-Calavi-Cotonou-Sèmè-Kpodji-Porto-Novo, die unzureichend oder noch nicht von der Trinkwasserversorgung profitieren. Durch die Verdichtung und Erweiterung der bestehenden Wasserversorgungssysteme werden Kapazitäten geschaffen, das bis zu zusätzlich etwa 230.000 Menschen einen verbesserten Zugang zu einem Trinkwasseranschluss erhalten können.Beitrag zur nationalen Umsetzung der Agenda 2030: - Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen - Nachhaltige Städte und Gemeinden