Wiederaufbauhilfe nach Taifun Haiyan

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201367473
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Philippinen
Finanzierungsvolumen
€ 10.659.303,71
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.659.303,71
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
15.08.2014 - 12.04.2019
Startdatum
15.08.2014
Geplantes Enddatum
12.04.2019
Tatsächliches Enddatum
12.04.2019
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
DEPARTMENT OF FINANCE INT.F.GR 5TH FLOOR,DEP.OF FIN.BUILDG.
Sektoren übergeordnet
Wiederaufbau und Wiederherstellungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Kurzfristiger Wiederaufbau und Rehabilitierung unmittelbar nach Notsituationen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Wiederaufbauhilfe-Nach-Taifun-Haiyan-33147.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Im United Nations Disaster Risk Index rangieren die Philippinen auf Rang drei der am meisten von Naturkatastrophen betroffenen Länder. Gefährdeter sind nur Vanuatu und Tonga. So ziehen jedes Jahr etwa 20 Taifune über die Philippinen hinweg. Hinzu kommen Überflutungen, Erdbeben, Dürren und Vulkanausbrüche. Im Jahr 2013 waren die Philippinen von 25 Taifunen mit jeweils wachsender Stärke betroffen und von einem Erdbeben auf der Insel Bohol am 15.10.2013 mit einer Stärke von 7,2 auf der Richterskala. Die Häufigkeit dieser Naturkatastrophen übersteigt zunehmend die Fähigkeiten und Ressourcen der Regierung und der kommunalen Verwaltungen, damit umzugehen. Um die Auswirkungen des Taifuns Haiyan, der in den Philippinen als Taifun Yolanda bezeichnet wird, zu lindern, wird die Maßnahme Wiederaufbau nach Taifun Haiyan umgesetzt. Das Vorhaben konzentriert sich unter anderem auf den nachhaltigen Wiederaufbau und die Rehabilitierung von Straßen, Brücken, Wasserversorgungssystemen, Abwasserentsorgungssystemen, Krankenhäusern, Schulen sowie ggf. Schiffsanlegern. Bei dem Wiederaufbau sollen Baustandards zur Anwendung kommen, mit der die wiedererrichtete Infrastruktur auch kommenden Naturkatastrophen standhalten kann.