Wasser- und Klimamonitoring II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201397686
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Sambia
Finanzierungsvolumen
€ 4.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 3.200.693,51
Noch verfügbar
€ 799.306,49
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
18.12.2013 - 31.08.2020
Startdatum
18.12.2013
Geplantes Enddatum
31.08.2020
Tatsächliches Enddatum
31.08.2020
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
MINISTRY OF FINANCE AND NATIONAL PLANNING
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Erhaltung von Wasserressourcen; Wassersektorpolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Wasser--Und-Klimamonitoring-Ii-30888.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Im Rahmen der Phase 2 werden Maßnahmen der Phase 1 (Projekt-Nr. 29687, BMZ-Nr. 201197672) bedarfsbezogen weitergeführt und ergänzt. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau eines integrierten Wasserressourcenmanagement-Informations-Systems (IWRMIS) für Sambia unter Berücksichtigung des Klimawandels, das hydrologische, hydrogeologische sowie meteorologische Daten erfasst, analysiert und bereitstellt. Zu diesem Zweck sollen zunächst existierende hydrologische und meteorologische Stationen rehabilitiert, neue gebaut und Brunnenbohrungen zur Messung des Grundwassers durchgeführt werden. Für an den Messstationen gewonnene Daten werden Übertragungssysteme sowie an zentraler Stelle ein datenverarbeitendes IT-System als Kernelement des IWRMIS aufgebaut. Mit dem IWRMIS wird der sambische Staat in die Lage versetzt, seiner Verantwortung eines nachhaltigen Wasserressourcenmanagements verstärkt nachzukommen und durch verbesserte Klimaanpassungskapazitäten mögliche Folgen der Klimaauswirkungen auf wasserrelevante Sektoren und besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen zu mildern. Das Vorhaben wird in enger Kooperation mit der Technischen Zusammenarbeit durchgeführt.