develoPPP.EINEWELT ohne Hunger
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201401314
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 16.924.999,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 1.000.000,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 14.843.404,63
- Noch verfügbar
- € 2.081.594,37
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 21.11.2014 - 30.11.2026 (geplant)
- Startdatum
- 21.11.2014
- Geplantes Enddatum
- 30.11.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
- Sektoren übergeordnet
- Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- develoPPP.One World-No Hunger (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=201401314; develoPPP.EINEWELT ohne Hunger (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=201401314
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: In Entwicklungsländern produzieren überwiegend Kleinbäuerinnen und -bauern landwirtschaftliche Güter. Sie arbeiten mit traditionellen Methoden, da der Zugang zu neuem Wissen und Betriebsmitteln sowie zu Finanzierungen für kleinbäuerliche Betriebe eingeschränkt ist. Daher schöpfen vielen Länder ihr landwirtschaftliches Ertragspotenzial nicht aus. Gleichzeitig führen der geringe Organisationsgrad dieser Betriebe sowie deren schwache Anbindung an stabile Markt- und Vertriebsstrukturen zu hohen Verlusten entlang der Wertschöpfungsketten. Das ist nicht nur eine Herausforderung für die Produzent*innen, sondern auch für die Unternehmen, die ihre Produkte abnehmen und weiterverarbeiten. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt deshalb gezielt Projekte, die die landwirtschaftliche Produktion in Entwicklungsländern voranbringen. Ziel: Innovative Ansätze und Partnerschaften zwischen Entwicklungszusammenarbeit und Privatwirtschaft entlang agrarischer Wertschöpfungsketten tragen dazu bei, die Produktion und Einkommen kleinbäuerlicher Betriebe zu steigern. Vorgehensweise: Entwicklungspartnerschaften bündeln Ressourcen, Wissen und Kapital von öffentlichen und privaten Partnern. Die Partnerschaften, die von der BMZ-Sonderinitiative ?Transformation Agrar- und Ernährungssysteme gefördert werden, sind in unterschiedlichen Branchen angesiedelt und verfolgen verschiedene agrarrelevante Ansätze. Beispielsweise fördern sie die Klimaresilienz kleinbäuerlicher Betriebe, reduzieren Ungleichheiten in der Verteilung von Vermögen, Ressourcen oder Rechten oder gestalten Agrarlieferketten effizienter, fairer und transparenter. Interessierte deutsche, europäische und lokale Unternehmen können ihre Projektideen regelmäßig in Wettbewerben einreichen. Geeignete Initiativen fördert das BMZ fachlich und finanziell mit bis zu 2 Millionen Euro, wobei das Unternehmen mindestens die Hälfte der Gesamtkosten trägt.