Globalvorhaben Grüne Innovationszentren in der Agrar- und Ernährungswirtschaft (GIAE)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201409671
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 562.844.331,00
Kofinanzierter Betrag
€ 18.940.000,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 541.755.895,15
Noch verfügbar
€ 21.088.435,85
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.10.2014 - 31.03.2026
Startdatum
01.10.2014
Geplantes Enddatum
30.09.2026
Tatsächliches Enddatum
31.03.2026
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Partnerministerien
Sektoren übergeordnet
Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftsentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Green Innovation Centres in the agriculture and food sector (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=201409671; Globalvorhaben Grüne Innovationszentren in der Agrar- und Ernährungswirtschaft (GIAE) (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=201409671
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Jeder elfte Mensch leidet weltweit an Hunger. Über drei Milliarden Menschen hängen zudem in ihrem Lebensunterhalt unmittelbar von der Agrar- und Ernährungswirtschaft ab. Dabei fordern mangelnde Produktivität, Ernteverluste und eine wachsende Weltbevölkerung die Landwirtschaft heraus. Um die Ernährung für die Weltbevölkerung zu sichern, sind Innovationen im ländlichen Raum entscheidend. Vorgehensweise: Die Grünen Innovationszentren unterstützen kleinbäuerliche Betriebe, besonders Frauen und junge Menschen dabei, Produktion und Einkommen zukunftssicher zu steigern. Gleichzeitig helfen die Zentren, neue Arbeitsplätze in der Verarbeitung von Agrarprodukten zu schaffen. Hierdurch bleibt ein größerer Teil der Gewinne vor Ort und besonders im ländlichen Raum. Um dies zu erreichen, fördern die Grünen Innovationszentren die Verbreitung erprobter Innovationen. Dafür beraten, schulen und bilden sie Landwirt*innen und Vertreter*innen von klein, kleinst- und mittleren Unternehmen (KKMU) in der Agrar- und Ernährungswirtschaft fort. Die Innovationen können zum Beispiel an den lokalen Kontext angepasste landwirtschaftliche Maschinen, verbessertes Saatgut, Dünger oder Kühlketten sein. Vielfach geht es auch um neue oder bessere Kooperationen und Organisationsformen wie beispielsweise Erzeugergemeinschaften.