Grundwassermanagement in Sambia mit dem Fokus auf das Upper Kafue-Einzugsgebiet
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201420736
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Sambia
- Finanzierungsvolumen
- € 2.647.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 2.644.348,15
- Noch verfügbar
- € 2.651,85
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2016 - 22.04.2020
- Startdatum
- 01.01.2016
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2019
- Tatsächliches Enddatum
- 22.04.2020
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- WARMA (Water Resources Management Authority)
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wassersektorpolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Groundwater Management in the Upper Kafue Catchment in Zambia (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/2023_2014-2073-6_Sambia_Grundwasser_Kafue_en.html?nn=338482; Grundwassermanagement in Sambia mit dem Fokus auf das Upper Kafue-Einzugsgebiet (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/2023_2014-2073-6_Sambia_Grundwasser_Kafue.html
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das TZ-Projekt unterstützt die technischen Kapazitäten der Water Resource Management Authority (WARMA) und deren lokale Außenstelle im Upper-Kafue-Einzugsgebiet, das sich über die komplette Kupfer- sowie über Teile der Nordwest- und Zentralprovinz erstreckt, im Grundwassermanagement. Die vorhandenen Grundwasserressourcen sind durch Verunreinigungen oder zu hohe unkontrollierte Entnahmemengen qualitativ und/oder quantitativ belastet. Grund sind zahlreiche periurbane, informelle Siedlungen und saure Grubenwässern (Acid Mine Drainage) durch den Bergbau, die zu Kontamination von Trinkwasser mit Schwermetallen führen. Es fehlen hydrogeologische Daten, Regelwerke (national und regional), methodische Ansätze, fachliche und institutionelle Kapazitäten sowie eine ausreichende öffentliche Problemwahrnehmung für nachhaltiges Grundwassermanagement im Upper Kafue-Einzugsgebiet. Hierzu werden Grundwasserdaten mittels Aufbau eines Grundwassermonitoringnetzwerks in einem Pilotgebiet erhoben und in eine Datenbank eingespeist, technische Beratung bei der Lizenzierung von Bohrfirmen gegeben sowie Aus- und Fortbildungsmaßnahmen durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist ein verbessertes Grundwassermanagement und -schutz auf Einzugsgebietsebene.