Trinkwasserversorgung syrischer Flüchtlinge und aufnehmehnder Gemeinden (Aqib-Pipeline)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201440676
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Jordanien
Finanzierungsvolumen
€ 13.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 13.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
25.02.2015 - 04.03.2020
Startdatum
25.02.2015
Geplantes Enddatum
04.03.2020
Tatsächliches Enddatum
04.03.2020
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
HASCHEMITISCHES KOENIGREICH VON JORDANIEN
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Trinkwasserversorgung-Syrischer-Fluechtlinge-Und-Aufnehmehnder-Gemeinden-Aqib-Pipeline-34295.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Der andauernde Bürgerkrieg in Syrien hat zu einem ansteigenden Zustrom von Flüchtlingen in den nördlichen Landesteil Jordaniens geführt. Aktuell befinden sich schätzungsweise über eine Million syrische Flüchtlinge in Jordanien, davon etwa 80 Prozent in Städten und Dörfern außerhalb der offiziellen Flüchtlingslager. Dadurch wurde die ohnehin kritische Wasserversorgungssituation in der Region zusätzlich verschärft. Die Produktionskapazitäten wurden durch das erfolgreiche, FZ-finanzierte Bohren von Brunnen im Aqib-Brunnenfeld im Nordosten Jordaniens erhöht. Allerdings ist die Transportkapazität von dem Brunnenfeld in das Wassertransportsystem im Norden Jordaniens unzureichend. Daher soll eine neue parallele Leitung von dem Brunnenfeld in das nördliche Wassertransportsystem errichtet werden und Teile der bestehenden Leitung ersetzt und rehabilitiert werden. Die Maßnahme soll vollständig durch einen FZ-Zuschuss in Höhe von 13 Mio. EUR finanziert werden. Die Zielgruppe besteht sowohl aus syrischen Flüchtlingen als auch aus der einheimischen Bevölkerung in der Projektregion (aufnehmende Gemeinden).