Unterstützung von Flüchtlingen und aufnehmenden Gemeinden in Äthiopien

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201440726
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Äthiopien
Finanzierungsvolumen
€ 4.989.284,16
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 4.989.284,16
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
12.12.2014 - 24.02.2017
Startdatum
12.12.2014
Geplantes Enddatum
24.02.2017
Tatsächliches Enddatum
24.02.2017
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Soforthilfe und entsprechende Dienstleistungen
Sektoren untergeordnet
Materielle Nothilfe
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Von-Fluechtlingen-Und-Aufnehmenden-Gemeinden-In-Aethiopien-34290.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-A-D/Äthiopien_Gambella_2020_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-A-D_EN/Äthiopien_Gambella_2020_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Ziel der Maßnahme ist ein verbesserter Zugang zu Basisdienstleistungen für südsudanesische Flüchtlinge und aufnehmende Gemeinden in der Gambella Region in Äthiopien. Dadurch soll die Gesundheits- und Bildungssituation der Zielgruppe verbessert werden. Empfänger und Projektträger der Maßnahme ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (United Nations International Childrens Emergency Fund, UNICEF). Das Vorhaben umfasst die Komponenten Wasser- und Sanitärversorgung, Gesundheit und Ernährungssicherung sowie Bildung/Schutz von Kindern. Die Maßnahmen beinhalten Infrastruktur, Sachleistungen und Weiterbildungen.Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf 5 Mio. EUR, die vollständig aus einem FZ-Zuschuss finanziert werden. Aufgrund der angespannten humanitären Notlage und einer absehbaren Zunahme der Flüchtlingsströme wird das Vorhaben gemäß Tz. 47 der FZ/TZ LL nach Eilverfahren durchgeführt. Der Durchführungszeitraum beträgt sechs Monate.