PRODIA II - Dezentrale Finanzierung von Infrastruktur

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201467257
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Mosambik
Finanzierungsvolumen
€ 29.020.745,51
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 28.079.102,22
Noch verfügbar
€ 941.643,29
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
18.12.2014 - 30.09.2026 (geplant)
Startdatum
18.12.2014
Geplantes Enddatum
30.09.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK MOSAMBIK
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Ländliche Entwicklung; Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Prodia-Ii---Dezentrale-Finanzierung-Von-Infrastruktur-32181.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben baut auf den Erfahrungen des Vorgängervorhabens PRODIA I (Programa de Desenvolvimento Integrado para as Autarquias e as Zonas Rurais Circunjacentes) auf. Im Rahmen einer zweiten Phase (PRODIA II) sollen Mittel zur Finanzierung wirtschaftlicher Infrastruktur sowie investitionsbegleitender Maßnahmen in weiteren neun Gemeinden (autarquias) in den drei Schwerpunktprovinzen der deutschen EZ mit Mosambik (Inhambane, Manica und Sofala) zur Verfügung gestellt werden. Damit werden alle Gemeinden, einschließlich der im November 2013 neu gegründeten Gemeinden, in den drei Schwerpunktprovinzen abgedeckt. Die Gesamtkosten des Vorhabens betragen 29 Mio. EUR.Ziel der FZ-Maßnahme ist die nachhaltige Bereitstellung von Infrastruktur und Dienstleistungen für die städtische, randstädtische und ländliche Bevölkerung der autarquias. Die Maßnahmen werden über nationale Verfahren umgesetzt. Die Bevölkerung wird in die Auswahl und Planung eingebunden und nutzt die Infrastruktur. Zielgruppe des Vorhabens ist die städtische und randstädtische Bevölkerung der autarquias sowie die der umliegenden ländlichen Gebiete. Neben wirtschaftlich relevanter Infrastruktur sollen Akzente in den Bereichen Klimaanpassung und Stadtentwicklung gesetzt werden.