Unterstützung der sambischen grenzüberschreitenden Schutzgebiete
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201467307
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Sambia
- Finanzierungsvolumen
- € 2.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 2.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 20.12.2021 - 30.06.2029 (geplant)
- Startdatum
- 20.12.2021
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- INTERNATIONAL UNION FOR CONSERVATION OF NATURE
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Biodiversität
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Der-Sambischen-Grenzueberschreitenden-Schutzgebiete-32287.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Kernproblem: Zerstörung von natürlichen Lebensräumen und ÖkosystemModulziel: Über das Modul werden Investitionen in Maßnahmen ermöglicht, die zur ökologischen, ökonomischen, kulturellen und institutionellen Vernetzung und Wertschöpfung im Greater Kafue Ökosystem effektiv beitragen.Wesentliche Outputs:(1) Das Modul trägt signifikant zur Verbesserung der Ressourcen und Kapazitäten zum Schutz und Management von Wildtierkorridoren und Wanderrouten bei, die für das Greater Kafue Ökosystem TFCA relevant sind.(2) Das Modul trägt signifikant zu Maßnahmen bei, die die Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung verbessern (u.a. community-based natural resources management, Tourismus, standortgerechter Landbau und Viehhaltung).Zielgruppe: ländliche Bevölkerung im Greater Kafue ÖkosystemBeitrag zur nationalen Umsetzung der Agenda 2030: Erhalt der Biodiversität (SDG Nr. 15 Leben an Land), Klimaschutz (SDG 13 Maßnahmen zum Klimaschutz),Verbesserung der Lebensgrundlagen der lokalen Bevölkerung (SDG Nr. 1 Armutsbekämpfung).