Stärkung lokaler Selbstverwaltung in Sambia III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201467323
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Sambia
Finanzierungsvolumen
€ 12.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.107.733,02
Noch verfügbar
€ 9.892.266,98
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
19.09.2017 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
19.09.2017
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
MINISTRY OF FINANCE AND NATIONAL PLANNING
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Lokaler-Selbstverwaltung-In-Sambia-Iii-32165.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben ist eine Folgephase des Programms Stärkung lokaler Regierungsführung I (BMZ-Nr.: 200666313), in dem die Dienstleistungserbringung und politische Teilhabe der Lokalregierungen Sambias verbessert werden sollen. Dazu werden die Lokalregierungen bei der Auswahl, Finanzierung und Umsetzung lokaler, am Bedarf der Bevölkerung orientierter Infrastrukturprojekte unterstützt. Auf Grundlage der Erfahrungen soll die Weiterentwicklung des sambischen Fiskaltransfersystems im Kontext der Dezentralisierungsreformen gefördert werden. In der Folgephase III konzentrieren sich die Infrastrukturmaßnahmen auf die Stärkung der sambischen lokalen Klimaanpassungskapazitäten. Ausgewählte Lokalregierungen der Südprovinz werden dazu befähigt, klimaresistente Infrastrukturvorhaben eigenständig planen, umsetzen und instandhalten zu können (Modulziel). Damit soll die durch zunehmende Starkregen gefährdete Erreichbarkeit von öffentlichen Basisversorgungseinrichtungen wie Schulen, Krankenstationen und Märkten gesichert und die großflächigen Überschwemmungen von Wohngebieten der armen Bevölkerung verhindert werden. Die Gesamtkosten des Vorhabens schätzen wir auf EUR 12 Mio., was dem Beitrag der Finanziellen Zusammenarbeit entspricht. Die Prüfung einer möglichen Ausweitung des Ansatzes auf die Ostprovinz (EUR 15 Mio.) erfolgte im Rahmen der Vorratsprüfung.