Unterstützung des erweiterten Impfprogramms (EPI)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201467604
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Malawi
Finanzierungsvolumen
€ 4.970.533,98
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 4.970.533,98
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
11.11.2014 - 07.11.2019
Startdatum
11.11.2014
Geplantes Enddatum
07.11.2019
Tatsächliches Enddatum
07.11.2019
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK MALAWI
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen
Sektoren untergeordnet
Bekämpfung von Infektionskrankheiten
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Des-Erweiterten-Impfprogramms-Epi-33831.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-L-P/Malawi_EPI_2023_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-L-P_EN/Malawi_EPI_2023_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben unterstützt das erweiterte Impfprogramm (Expanded Programme of Immunisation, EPI) Malawis durch die Bereitstellung traditioneller Impfstoffe zur Bekämpfung von Tuberkulose, Polio, Masern und Tetanus, Ausstattung zur Gewährleistung der Kühlkette sowie Training und Supervision von Oktober 2014 bis Juli 2016. Primäre Zielgruppe sind Säuglinge, nicht immunisierte Kinder unter fünf Jahren sowie Schwangere.Ziel des Vorhabens ist es, zur Vermeidung der o.g. Krankheiten beizutragen und dadurch die Kindersterblichkeit weiter zu senken (MDG 4). Die Gesamtkosten des EPI im Projektzeitraum belaufen sich auf EUR 15,7 Mio. Die vorliegende Maßnahme leistet dazu einen Finanzierungsbeitrag i.H.v. EUR 5 Mio. Kofinanciers des EPI sind die malawische Regierung sowie die Global Alliance for Vaccines and Immunisation (GAVI). Darüber hinaus erbringen UNICEF und WHO technische Unterstützung.