Urbane Klimaanpassung in Zentralamerika - Komponente Honduras

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201467745
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Honduras
Finanzierungsvolumen
€ 8.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 7.475.377,65
Noch verfügbar
€ 524.622,35
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
30.05.2018 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
30.05.2018
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK HONDURAS
Sektoren übergeordnet
Umweltschutz allgemein
Sektoren untergeordnet
Umweltpolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Urbane-Klimaanpassung-In-Zentralamerika---Komponente-Honduras-31934.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das FZ-Modul stellt die erste Phase des Vorhabens Urbane Klimaanpassung in Zentralamerika - Komponente Honduras dar. Das Vorhaben ist kohärent zu dem Vorhaben Urbane Klimaanpassung in Zentralamerika - Komponente El Salvador. Ziel des Vorhabens ist es, das Risiko durch Überschwemmungen und Erdrutsche für die arme Bevölkerung des Stadtgebietes der Hauptstadt Honduras (Distrito Central) zu senken und damit die verbundenen Verluste und Schäden. Weiterhin leistet das Vorhaben einen Beitrag zur Zielerreichung der Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030 (Armutsreduzierung - SDG 1, Nachhaltigkeit von Städten und Siedlungen - SDG 11, Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen - SDG 13). Die Maßnahmen des Programms umfassen graue und grüne Infrastruktur zur Klimaanpassung und Katastrophenprävention, sowie die Verbesserung des Frühwarnsystems und des Klimarisikomanagements durch die beteiligten Institutionen und betroffenen Bevölkerungsgruppen.Die direkte Zielgruppe des FZ-Moduls ist in beiden Phasen die arme Bevölkerung der am stärksten von den Folgen von Extremwetterereignissen betroffenen Stadtviertel des Stadtgebietes Distrito Central und liegt geschätzt bei insgesamt etwa 150.000 Menschen. Zuschussempfänger ist die Republik Honduras. Programmträger ist die Stadtverwaltung des Stadtgebietes Distrito Central (Alcaldía Municipal del Distrito Central - AMDC) in Abstimmung mit dem Zivilschutz (Comisión Permanente de Contingencia - COPECO) für das Thema Katastrophenrisikomanagement und des Umweltministeriums (Secretaría de Energía, Recursos Naturales, Ambiente y Minas - MiAmbiente) für das Thema Klimawandel.Die Gesamtkosten der ersten Phase belaufen sich auf EUR 10,0 Mio., wovon seitens der Stadtverwaltung EUR 2,0 Mio. Eigenbeitrag erbracht werden. Die FZ-Mittel belaufen sich auf EUR 8,0 Mio., die über einen Zuschuss bereitgestellt werden.