Rehabilitierung und Erweiterung des Wasserkraftwerks Chishimba Falls
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201467752
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Sambia
- Finanzierungsvolumen
- € 48.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.038.648,40
- Noch verfügbar
- € 47.461.351,60
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 14.12.2015 - 30.06.2026 (geplant)
- Startdatum
- 14.12.2015
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- MINISTRY OF FINANCE AND NATIONAL PLANNING
- Sektoren übergeordnet
- Energieerzeugung, erneuerbare Quellen
- Sektoren untergeordnet
- Wasserkraftwerke
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Rehabilitierung-Und-Erweiterung-Des-Wasserkraftwerks-Chishimba-Falls-33508.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Kleinwasserkraftwerk (WKW) Chishimba Falls befindet sich in der Northern Province Sambias, einer der ärmsten Regionen des Landes. Das WKW wurde zwischen den 1950er und 1970er Jahren erbaut und dient dazu, die Stromversorgung der Provinzhauptstadt Kasama und der umliegenden Regionen zu sichern, die derzeit nur eine unzuverlässige Stromversorgung über das nationale Netz erhalten. Aufgrund der Alterserscheinungen kann das Kraftwerk aktuell nur etwa 4,2 MW statt der installierten 6 MW Leistung erzeugen. Das Vorhaben sieht die Rehabilitierung und Erweiterung des WKW auf 15 MW vor, um die Stromversorgung nachhaltig zu verbessern, den Einsatz von Dieselgeneratoren zu reduzieren und die wirtschaftliche Entwicklung sowie die Armutsbekämpfung in der Region zu fördern. Das Projekt umfasst die Modernisierung der bestehenden Anlagen sowie Umwelt- und Sozialmaßnahmen und trägt so zu einem stabileren und umweltfreundlicheren Stromnetz in Nord-Sambia bei.