Unterstützung der Plattform für landwirtschaftliches Risikomanagement in Afrika (PARM)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201468586
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Subsahara-Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 1.065.833,34
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.065.833,34
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
14.12.2015 - 31.12.2021
Startdatum
14.12.2015
Geplantes Enddatum
31.12.2021
Tatsächliches Enddatum
31.12.2021
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
AFRICAN UNION COMMISSION
Sektoren übergeordnet
Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftspolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Der-Plattform-Fuer-Landwirtschaftliches-Risikomanagement-In-Afrika-Parm-33833.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Durch das Vorhaben wird die Platform for Agricultural Risk Management (PARM) unterstützt, konkret die Umsetzung des PARM-Prozesses in Mitgliedsländern der New Partnership for Africas Development (NEPAD). Im Rahmen der PARM Initiative werden geeignete Risikomana-gementstrategien im landwirtschaftlichen Bereich und konkrete Instrumente in derzeit acht Pilot-ländern identifiziert. Ziel des FZ-Vorhabens ist die erfolgreiche Umsetzung von Pilotmaßnahmen, um die durch PARM identifizierten Risikomanagementinstrumente in die Praxis umzusetzen und replizierbare Modelle für weitere Finanzierungen durch Geber und Mitgliedsländer zu schaffen. Das Vorhaben finanziert daher pilothaft die Umsetzung von Pilotmaßnahmen sowie unterstützende Consultingmaßnahmen. Als Träger fungiert die Afrikanische Union vertreten durch die African Union Development Agency (AUDA)-NEPAD. Die Gesamtkosten betragen rd. 5,7 Mio. EUR (FZ-Zuschuss 5 Mio. EUR). Die Zielgruppen umfassen Kleinbauern und Kleinbäuerinnen, Verbände, Agribusiness, Großproduzenten und nationale Regierungen bzw. Regionalorganisationen.