Reproduktive- und Familiengesundheit (Ebola Komponente)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201468792
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Guinea
- Finanzierungsvolumen
- € 7.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 7.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 18.02.2015 - 04.06.2019
- Startdatum
- 18.02.2015
- Geplantes Enddatum
- 04.06.2019
- Tatsächliches Enddatum
- 04.06.2019
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK GUINEA
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen
- Sektoren untergeordnet
- Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Bekämpfung von Infektionskrankheiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Reproduktive--Und-Familiengesundheit-Ebola-Komponente-34664.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben Reproduktive- und Familiengesundheit - Ebola Komponente ergänzt die Maßnahmen aus dem bereits laufenden Vorhaben - Informationskampagnen und Vertrieb von Kondomen, Kontrazeptiva, Chlorlösungen zur Trinkwasserdesinfizierung und Rehydrationssalzen - durch spezifische Interventionen zur Eindämmung der Ebola-Epidemie. Zu den geförderten Projektaktivitäten zählen zum einen die Beschaffung und Verteilung von Hygiene- und Schutzprodukten zur Eindämmung der Ebola-Epidemie an die Bevölkerung (z.B. Handwaschstationen) sowie an Gesundheitseinrichtungen (z.B. Schutzkleidung), des Weiteren werden dem guineischen Gesundheitsministerium Fahrzeuge zur Verfügung gestellt, um Aktivitäten zur Ebola-Bekämpfung realisieren zu können. Zum anderen beinhaltet das Vorhaben soziale Mobilisierungs- und Kommunikationsmaßnahmen wie Theaterstücke sowie das Aussenden von Radiospots zur Prävention von und Information über Ebola, insbesondere zur Bedeutung von Hygienemaßnahmen. Diese Maßnahmen fügen sich in die nationale Strategie (Plan National de Riposte à lEpidémie Ebola) zur Eindämmung des Ebola-Virus ein und wirken komplementär zu den Aktivitäten anderer Geber sowie des Ebola-Krisenkomitees.