Armutsorientierte Kommunalentwicklung und Dezentralisierung (VP)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201468925
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Madagaskar
Finanzierungsvolumen
€ 11.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.968.170,07
Noch verfügbar
€ 31.829,93
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
19.11.2015 - 14.01.2025
Startdatum
19.11.2015
Geplantes Enddatum
14.01.2025
Tatsächliches Enddatum
14.01.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK MADAGASKAR
Sektoren übergeordnet
Transport und Lagerhaltung; Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste; Straßenverkehrswesen; Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften; Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Armutsorientierte-Kommunalentwicklung-Und-Dezentralisierung-Vp-33436.htm
Aktuelle Datenversion vom
26.08.2026

Beschreibung

Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung des Zugangs der Bevölkerung zu kommunalen Infrastrukturen und Dienstleistungen sowie die Stärkung der Kommunen im Bereich lokaler Governance. Außerdem fördern die kommunalen Investitionsmaßnahmen die Beteiligung der Kommunen am Dezentralisierungsprozess. Durch eine rasche Bereitstellung dringend benötigter Basisinfrastruktur sollen sichtbare Verbesserungen der Lebensbedingungen der Bevölkerung und dadurch schnell spürbare Stabilisierungseffekte nach der politischen Krise erzielt werden. Bei der Auswahl der Maßnahmen und Durchführungsmodalitäten spielen daher schnelle Wirksamkeit und hohe Sichtbarkeit eine wichtige Rolle. Durch die Nutzung arbeitsintensiver Maßnahmen werden auch unmittelbar armutsreduzierende Wirkungen erzielt. Das Vorhaben liefert einen Beitrag zum nationalen Entwicklungsplan (Plan National de Développement - PND). Für das Vorhaben wurden zunächst die zwei Regionen Boeny und Diana ausgewählt, in denen bereits deutsche EZ-Umweltprogramme aktiv sind.