Westafrikanischer Energieverbund WAPP - Übertragungsleitung Côte dIvoire-Liberia-Sierra Leone-Guinea (CLSG) II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201468941
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Liberia
- Finanzierungsvolumen
- € 29.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 28.560.950,44
- Noch verfügbar
- € 439.049,56
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 31.03.2017 - 29.11.2024
- Startdatum
- 31.03.2017
- Geplantes Enddatum
- 29.11.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 29.11.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK LIBERIA
- Sektoren übergeordnet
- Heizen, Kühlen, Energieverteilung
- Sektoren untergeordnet
- Übertragung und Verteilung von Strom (Verbundnetze)
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Westafrikanischer-Energieverbund-Wapp---Uebertragungsleitung-Côte-Divoire-Liberia-Sierra-Leone-Guinea-Clsg-Ii-32110.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Zur Weiterentwicklung des westafrikanischen Stromverbunds (WAPP) soll als Teil des Côte dIvoire - Liberia - Sierra Leone - Guinea (CLSG) Power System Redevelopment Subprogram eine diese vier Länder verbindende Übertragungsleitung mit einer Gesamtlänge von rund 1360 km inklusive zwölf Umspannstationen errichtet werden. Die Maßnahme gehört zu den WAPP Prioritätsprojekten und integriert Liberia, Sierra Leone und Guinea in das regionale Netz zwischen Nigeria und Senegal. Der deutsche Beitrag konzentriert sich auf einen Teilabschnitt in Liberia. Finanziert werden soll der Neubau einer Umspannstation am Standort Yekepa, die als Ergänzung zu drei bereits geprüften und von der deutschen FZ finanzierten Umspannstationen (Standorte Monrovia, Buchanan, Mano, Projektnr. 27171 /BMZ-Nr. 201067198) hinzukommt. Die CLSG-Maßnahme wird in Kooperation mit der Weltbank, der EIB und der AfDB umgesetzt. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden auf ca. 385 Mio. EUR in einer ersten Phase (Masten, 1. Leitung, Umspannstationen) und weitere 59 Mio. EUR in einer zweiten Phase (2. Leitung, Aufrüstung der Umspannstationen) geschätzt. Von deutscher Seite soll Liberia ein FZ-Zuschuss in Höhe von 59 Mio. EUR (10 Mio. EUR vorliegende Maßnahme + 18 Mio. EUR Aufstockung, 31 Mio. EUR bereits geprüfte Umspannstationen) für die Finanzierung der ersten Phase bereitgestellt werden. Empfänger des deutschen Beitrags ist der liberianische Staat.