Qualitätssicherung in der Umwelt- und Lebensmittelanalytik in Indonesien II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201520667-31
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Indonesien
- Finanzierungsvolumen
- € 600.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 465.086,26
- Noch verfügbar
- € 134.913,74
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2017 - 30.06.2021
- Startdatum
- 01.01.2017
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2021
- Tatsächliches Enddatum
- 30.06.2021
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- National Standardization Agency of Indonesia (BSN)
- Sektoren übergeordnet
- Industrie
- Sektoren untergeordnet
- Technologieforschung und -entwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
In Indonesien fehlen weiterhin wichtige Dienstleistungen für die Qualitätssicherung von Produktionsprozessen z.B. im Lebensmittelbereich, was sich negativ auf den Verbraucherschutz und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit auswirken kann. Darüber hinaus bergen unzuverlässige chemisch- analytische Daten das Risiko falscher oder unangemessener umweltpolitischer Entscheidungen. Um negativen Folgen für die Bevölkerung entgegenzuwirken, deckt das Vorhaben folgende Interventionsfelder im Bereich Metrologie in der Chemie ab, die bei der Qualitätssicherung eine zentrale Rolle spielt: 1. Integration der Metrologie in der Chemie in das National Measurement Standards 2. Konsolidierung und Erweiterung der technischen Kompetenz 3. Auf- und Ausbau labornaher Dienstleistungen (z.B. Schulungen, Ringvergleiche). Der methodische Ansatz beruht auf einem Mehrebenenansatz mit Schwerpunkt auf der Meso-Ebene, der sowohl Maßnahmen zur strategisch-konzeptionellen und organisatorischen Beratung als auch capacity development im Bereich der Metrologie in der Chemie umfasst. Ein wesentlicher Schwerpunkt wird hierbei die Bereitstellung bedarfsorientierter Dienstleistungen für den Umwelt- und Lebensmittelbereich sein. Die Mikro- und Makro-Ebene werden bei der Strategieentwicklung beteiligt und über Sensibilisierungs- und Informationsmaßnahmen eingebunden.