Unterstützung von Flüchtlingen, Binnenflüchtlingen und Rückkehrern in Südsudan - Komponente 2
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201540806
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Südsudan
- Finanzierungsvolumen
- € 7.350.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 7.350.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 27.02.2015 - 01.02.2018
- Startdatum
- 27.02.2015
- Geplantes Enddatum
- 01.02.2018
- Tatsächliches Enddatum
- 01.02.2018
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- AGENCE D'AIDE À LA COOPÉRATION TECHNIQUE ET AU DEVELOPPEMENT
- Sektoren übergeordnet
- Wiederaufbau und Wiederherstellungsmaßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Kurzfristiger Wiederaufbau und Rehabilitierung unmittelbar nach Notsituationen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Von-Fluechtlingen-Binnenfluechtlingen-Und-Rueckkehrern-In-Suedsudan---Komponente-2-34337.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel dieser FZ-Maßnahme ist es, durch einen verbesserten Zugang zu Ressourcen, Einkommensmöglichkeiten und Basisdienstleistungen zu besseren Lebensbedingungen und einem friedlichen Zusammenleben von Flüchtlingen, intern Vertriebenen und ansässiger Bevölkerung im Südsudan beizutragen. Mittelfristig sollen so die Auswirkungen des andauernden Konflikts gemindert und eine Basis für Entwicklung gelegt werden. Die französische Nichtregierungsorganisation (NRO) Agence dAide à la Coopération Technique et au Développement (ACTED) fungiert als Träger des Vorhabens. Aufgrund der hohen Defizite in der Regierungsführung und der andauernden Konfliktsituation ist die Übernahme der Trägerfunktion durch staatliche Institutionen derzeit nicht möglich. Über die Zusammenarbeit mit ACTED kann die vom Konflikt betroffene Bevölkerung staatsfern unterstützt werden.Der Durchführungszeitraum ist Januar 2015 bis Juli 2017. Die Maßnahmen umfassen Gemeindeinfrastruktur und Training in den Bereichen Wasserversorgung, Abfallentsorgung, Zugang zu Land und wirtschaftliche Infrastruktur. Das Vorhaben ist in Ergänzung zur Kofinanzierung des Welternährungsprogramms (BMZ-Nr. 2014 40 700) auf mittelfristige strukturbildende Maßnahmen ausgerichtet, die dennoch schnelle Wirkungen entfalten (Übergangshilfe). Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf EUR 7,35 Mio., die aus einem Zuschuss der Sonderinitiative Flüchtlinge finanziert werden.